Chile

Versteckt hinter der imponenten Andengebirgskette liegt eines der ungewöhnlichsten Länder der Welt. Chile – ein extrem langes und schmales Küstenland, eingebettet zwischen den Anden und dem Pazifischen Ozean. Mit einer maximalen Breite von nur 180 km und einer unglaublichen Länge von 4.300 km wirkt Chile auf der Landkarte sehr bizarr. Bedingt durch Chiles Ausdehnung über 38 Längengrade bleibt viel Spielraum für alle möglichen Klima- und Vegetationszonen. Die Landschaftsbilder könnten in einem so schmalen Land unterschiedlicher nicht sein und es scheint als ob Gott, als er die Erde erschuf, die übrig gebliebenen Teile gesammelt hätte und daraus Chile machte. Die Herkunft des Landesnamen ist nicht eindeutig nachgewiesen. Es wird angenommen, das sich Chile aus dem Wort chilli der Sprache der Aymara ableitet. Bei den Aymara, Nordchiles Ureinwohnern, bedeutet das Wort chilli „Land, wo die Welt zu Ende ist“, was in der Tat in vielerlei Hinsicht zutrifft.

Chile ist geografisch gesehen einzigartig und verbirgt viele kleine und grosse Naturwunder. Von der trockensten Wüste der Welt im Norden des Landes, bis hin zu den endlosen Küsten im Westen, über die majestätischen Anden im Osten, hin zu den rauchenden und schneebedeckten Vulkanen, unberührten Wäldern, Seen, Fijorden, Flüssen und jahrtausend alten Gletschern im Süden – in Chile gibt es wirklich für jeden Geschmack etwas. Einige von Chiles Hauptattraktionen sind mit Sicherheit auch die mystische Osterinsel und die relativ unbekannte Robinson Crusoe Insel.

Die Atacama-Wüste verbirgt eine Fülle an Mineralien und Rohstoffen, hauptsächlich Kupfer und Nitrat, welche die Exportschlager und Wirtschaftsmotoren Chiles sind.

Das relativ kleine Zentralchile, rund um Santiago, beheimatet über die Hälfte der chilenischen Bevölkerung; über 85% leben in Stadtgebieten, 40% davon im Grossraum Santiago. Insgesamt zählt Chile über 16 Millionen Einwohner und ist daher im südamerikanischen Vergleich ein eher kleines Land. Beinahe 6 Millionen Einwohner sind in Santiago de Chile zu Hause.

Während der Kolonialzeit wurde Chile durch Einwanderer aus Spanien besiedelt. Später fand im frühen 19. Jahrhundert eine Einwanderungswelle von Menschen aus Deutschland, der Schweiz, Kroatien und Grossbritannien statt. Spuren davon findet man in vielen Nachnamen und typischen Speisen. Vor allem Südchile wurde stark von den Bräuchen und auch der Gastronomie der Einwanderer geprägt. Heutzutage bilden Chilenen mit europäischen Vorfahren und Mestizen rund 95% der Bevölkerung und nur 5% haben indigene Vorfahren (93% davon sind Mapuche in Südchile, 5% Aymara in Nordchile und 2% Rapanui auf der Osterinsel).

Die Menschen in Chile sind generell eher zurückhaltend, aber insgesamt sehr herzliche Leute. Sie sind sehr stolz auf ihr grossartiges Land und lieben es, in dieser Meinung bestätigt zu werden. Die Chilenen sind hilfsbereit und freundlich und werden dich sofort als ihren neuen amigo willkommen heissen.

 

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