Erfahrungsberichte

Amila erzählt von ihrem Freiwilligendienst in Costa Rica

 

 tierZum ersten Mal in Costa Rica und ich kann’s nur weiterempfehlen. Das Land besitz sehr viel Natur und ein vielfältiges Tierreich. Die Menschen besitzen nicht viel, dennoch würden sie alles teilen mit dir. Durch gewisse Gegenden sollte man nicht herumspazieren aber dies ist bekanntlich in fast jeder Stadt auf dieser Welt so. Das Essen ist natürlich gewöhnungsbedürftig, Reis und Bohnen muss man einfach gernhaben.

Ich habe die ganze Reise auf der Homepage von South America Inside gebucht und dies würde ich jedem weiterempfehlen. Auch wenn alles per Mail vereinbart wurde, verlief meine ganze Reise ohne Probleme. Ich habe mich von der Flughafenabholung bis zur Rückreise nach Hause immer sicher gefühlt.

Faultier

Zur meinem Aufenthalt als Volontär: Ich habe eine zweiwöchige Reise gebucht in eine Tierauffangstation (CR-WN100). Am Flughaben wurde ich von der sehr freundlichen Fahrerin Isabel abgeholt. Sie fuhr mich direkt zur Gastfamilie. Diese wohnt in San Jose selber. Die Gastfamilie war so warm herzig und sehr freundlich. Ich hatte mein eigenes Zimmer und Bad. Im Haus selber wohnte das ältere Ehepaar, von der Frau deren Mutter und noch ein Volontär. Am nächsten Tag fuhr meine Gastfamilie mich zur Sprachschule. Dort bekam ich weitere Informationen zu meinem Aufenthalt. Auch in der Sprachschule wird man mit offenen Armen empfangen und auch durch den ganzen Aufenthalt begleitet.

Danach wurde ich wieder von der Gastfamilie abgeholt und zu deren nach Hause gefahren. Am nächsten Tag wurde ich wieder von der Fahrerin Isabel direkt ins Camp gefahren. Die Fahrt muss man selber bezahlen aber es lohnt sich sehr!

Am Anfang, wenn man ins Camp kommt fühlt man sich direkt in kalte Wasser geworfen und man muss sehr viel selbstständig machen. Was ich im nach hinein als positiv empfinde. Im Camp selber waren zum Anfang meines Aufenthaltes ca. 20 Volontäre tätig. Von jeder Nationalität und Kultur was dabei. Was dennoch super zusammen funktionierte. Die Aufgaben im Camp waren: Reinigung des Geheges, Essenszubereitung, Futter bereitstellen, Tiere pflege, gewisse Tiere noch speziell füttern und bei längerem Aufenthalt im Spital arbeiten, Instandhaltung der Gehege und des ganzen Camps. Es gibt 6 Schlafräume mit je 6 Hochbetten. Die Zimmer, WCs, Bäder und Aufenthaltsräume wurden immer gereinigt.

Man darf nicht mit Luxusvorstellungen in Camp gehen. Das Essen und Camp ist natürlich den Umständen einfach gebaut. Zu den Tieren: Es gibt zwei Sorten Faultiere, viele Affensorten, viele Papagei Sorten, Hunde, Katzen, Igel, Nasenbär, Schwein, Enten, Ziegen, Hühner und Fische. All diese Tiere besitzen eine grausame Vergangenheit, deshalb ist es um so wichtiger ihnen 100 % zu widmen. Dies ist natürlich kein Streichelzoo. Die Tiere werden niemals in die Hand genommen und gekuschelt. Dies muss einem schon bewusst sein.

Die zwei Wochen gingen leider so schnell vorbei. An meinem Letzen Tag wurde ich wieder von der Fahrerin Isabel abgeholt und zum Flughafen gefahren. Das Camp strahlt so viel positive Energie aus! Ich kann es jedem weiterempfehlen. Ich werde auf jeden Fall wieder zurückkommen.

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