Home Auslandsprogramme Tiere und Natur GUATEMALA - Tierschutzprojekt

Programme

GUATEMALA - Tierschutzprojekt  Guatemala

GUATEMALA - Tierschutzprojekt Projekt: Tiere und Natur
Buchungsnr.: GL100
Land: Guatemala +
Lage: Flores / Peten
Mindestaufenthalt: 2 Wochen
Startdatum: das ganze Jahr über buchbar
Preis: ab 2 Wochen, 420 EUR

Mehr Fotos...


Aufgaben

  • Tiere füttern und sich um ihr Wohlbefinden kümmern
  • Pflege und Säubern der Anlagen
  • Wege instandhalten
  • Erforschung der Lebens- und Essgewohnheiten der Tiere in freier Wildbahn
  • Beobachtung der Tiere auf ihr Verhalten und ihre Gewohnheiten hin

Die Tiere, die in Gefangenschaft leben, haben viele Bedürfnisse, die berücksichtigt werden müssen. Es muss sowohl für ihr physisches als auch psychisches Wohl gesorgt sein. Ihre Bedürfnisse kann man in vier grundlegende Notwendigkeiten einteilen: Umwelt, Ernährung, Verhalten und Pflege.

Die Tiere, die in die Auffangstation kommen, wurden alle entweder vom Zoll oder der Polizei beschlagnahmt und waren für den illegalen Tierhandel vorgesehen. Viele der Tiere sind teilweise schwer verletzt, leiden unter einem Trauma oder sind stark unterernährt. Oftmals sind die Tiere von Krankheitserregern befallen, die normalerweise nur bei Menschen oder Haustieren vorkommen, und gegen die sie keine natürlichen Abwehrkräfte haben. Daher werden alle hier ankommenden Tiere zuerst für 45 Tage in Quarantäne gehalten. Während dieser Zeit haben die Stationsmitarbeiter die Möglichkeit sich einen Eindruck über ihren Allgemeinzustand zu verschaffen und die Rehabilitationsmassnahmen zu planen. Die Tiere werden intensiv untersucht und auf auffällige Verhaltensweisen hin beobachtet. Besonders während der Zeit in der Quarantäne benötigen die Tiere sehr viel Aufmerksamkeit. Die Gehege und Käfige müssen sauber gehalten werden, die Tiere müssen regelmässig gefüttert und getränkt werden. Kleine Details können oftmals sehr wichtig und entscheidend sein, jedes Tierleben zählt!!

Jedes Gehege sollte daher regelmässig kontrolliert werden, um die Tiere nicht aus den Augen zu verlieren. Allerdings muss der Kontakt zu den Tieren so gering wie möglich gehalten werden, da die „wilden" Tiere auch wild bleiben sollen, um sie hoffentlich, wenn der Genesungs- und Rehabilitationsprozess abgeschlossen ist, wieder in die freie Wildbahn und ihren gewohnten Lebensraum entlassen werden können.

Die Hauptaufgaben der Volontäre sind die Fütterung der Tiere, Käfige sauber machen und die ständige Überprüfung des Gesundheitszustands der Tiere oder das Feststellen von auffälligen Verhaltensweisen.

Manche Tiere brauchen kontinuierlich tierärztliche Betreuung. Andererseits wird versucht, die Tiere nicht zu sehr an die Menschen zu gewöhnen und auch die Volontäre werden darum gebeten, den Kontakt mit ihnen auf das Nötigste zu beschränken. Es sind keine Haustiere und Ziel ist es, die Tiere wieder auszuwildern. Sie haben aber nur dann eine reale Überlebenschance, wenn sie nicht zu sehr an die Menschen gewöhnt werden.

Ein typischer Tag in der Auffangstation könnte so aussehen:

6:30 Uhr: Aufstehen
7:00 Uhr: Tiere füttern, Käfige sauber machen
8:30 Uhr: Frühstück
9:30 Uhr: Arbeiten in der Auffangstation
11:00 Uhr: Essensreste einsammeln, Käfige säubern
13:00 Uhr: Mittagessen
14:00 Uhr: Tiere füttern, Käfige säubern
16:00 -18:00 Uhr: Freizeit (schwimmen, wandern, lesen, faulenzen, etc.)
18:00 Uhr: Abendessen und gemütliches Zusammensitzen

In der Auffangstation gibt es viele verschiedene Aufgaben und es wird erwartet, dass jeder seinen Teil dazu beiträgt. Die Arbeit beginnt um 7.00 Uhr mit dem Säubern der Käfige und dem Füttern der Tiere. Die Tiere haben ihre eigene innere Uhr. Das bedeutet, dass sie sich nicht an unsere Zeitvorstellungen halten, zum Beispiel, essen sie sehr früh am Morgen. Aber keine Sorge, auch wenn 7:00 Uhr sehr früh erscheinen mag, es wird in Guatemala schon sehr früh hell und vor allem die Morgenstunden sind angenehm frisch und machen das Aufstehen sehr leicht. Freizeit und Zeit zum Faulenzen hast du später am Tag, wenn die Hitze dies ohnehin erfordert. Abgesehen von den täglichen Routineaufgaben, gibt es immer wieder spezielle Aufgaben, die erledigt werden müssen. Diese können sein: Konstruktion von Gehegen, Instandhaltung der Wege, Beschaffung von Nahrungsmitteln für die Tiere, Erforschung der normalen Essgewohnheiten in freier Wildbahn, etc.

Wenn du Tiermedizin studiert hast oder studierst, dann kannst du auch im medizinischen Bereich eingesetzt werden. Bitte teile uns deine Fachkenntnisse frühzeitig mit. Eine der schönsten Momente ist die Auswilderung, die 2 bis 4 mal pro Jahr durchgeführt wird. Volontäre helfen dabei mit, geeignete Orte für die Freilassung zu finden (genügend Wasser und Nahrung und wenige Siedlungen in der Umgebung). Ausserdem müssen spezielle Käfige gebaut werden, die für die Freilassung benötigt werden. Anschliessend wird versucht, die Tiere während einem bestimmten Zeitraum zu beobachten, um sicher zu stellen, dass sie sich in der Freiheit wieder zurecht finden.

Die Auffangstation ist ein wirklich sehr besonderer Ort. Etwas für das Wohl dieser armen misshandelter Geschöpfe zu tun, ist eine sehr ehrenswerte Aufgabe und mit Sicherheit eine unvergessliche und prägende Erfahrung. Die wunderschöne Natur und die seltenen Tiere, die dich umgeben, sind Teil dieser unglaublichen Erfahrung. Man muss nur kurz innehalten und einmal genau hinschauen, um sofort zu merken, dass es sich absolut lohnt, Teil dieses Projektes zu sein.

http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> name="ProgId" content="Word.Document" /> name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> name="Originator" content="Microsoft Word 11" />

·         Tiere füttern und sich um ihr Wohlbefinden kümmern

·         Pflege und Säubern der Anlagen

·         Wege instandhalten

·         Erforschung der Lebens- und Essgewohnheiten der Tiere in freier Wildbahn

·         Beobachtung der Tiere auf ihr Verhalten und ihre Gewohnheiten hin

 

Die Tiere, die in Gefangenschaft leben, haben viele Bedürfnisse, die berücksichtigt werden müssen. Es muss sowohl für ihr physisches als auch psychisches Wohl gesorgt sein. Ihre Bedürfnisse kann man in vier grundlegende Notwendigkeiten einteilen: Umwelt, Ernährung, Verhalten und Pflege.

 

Die Tiere, die in die Auffangstation kommen, wurden alle entweder vom Zoll oder der Polizei beschlagnahmt und waren für den illegalen Tierhandel vorgesehen. Viele der Tiere sind teilweise schwer verletzt, leiden unter einem Trauma oder sind stark unterernährt. Oftmals sind die Tiere von Krankheitserregern befallen, die normalerweise nur bei Menschen oder Haustieren vorkommen, und gegen die sie keine natürlichen Abwehrkräfte haben. Daher werden alle hier ankommenden Tiere zuerst für 45 Tage in Quarantäne gehalten. Während dieser Zeit haben die Stationsmitarbeiter die Möglichkeit sich einen Eindruck über ihren Allgemeinzustand zu verschaffen und die Rehabilitationsmassnahmen zu planen. Die Tiere werden intensiv untersucht und auf auffällige Verhaltensweisen hin beobachtet. Besonders während der Zeit in der Quarantäne benötigen die Tiere sehr viel Aufmerksamkeit. Die Gehege und Käfige müssen sauber gehalten werden, die Tiere müssen regelmässig gefüttert und getränkt werden. Kleine Details können oftmals sehr wichtig und entscheidend sein, jedes Tierleben zählt!!

 

Jedes Gehege sollte daher regelmässig kontrolliert werden, um die Tiere nicht aus den Augen zu verlieren. Allerdings muss der Kontakt zu den Tieren so gering wie möglich gehalten werden, da die „wilden“ Tiere auch wild bleiben sollen, um sie hoffentlich, wenn der Genesungs- und Rehabilitationsprozess abgeschlossen ist, wieder in die freie Wildbahn und ihren gewohnten Lebensraum entlassen werden können.

 

Die Hauptaufgaben der Volontäre sind die Fütterung der Tiere, Käfige sauber machen und die ständige Überprüfung des Gesundheitszustands der Tiere oder das Feststellen von auffälligen Verhaltensweisen.

 

Manche Tiere brauchen kontinuierlich tierärztliche Betreuung. Andererseits wird versucht, die Tiere nicht zu sehr an die Menschen zu gewöhnen und auch die Volontäre werden darum gebeten, den Kontakt mit ihnen auf das Nötigste zu beschränken. Es sind keine Haustiere und Ziel ist es, die Tiere wieder auszuwildern. Sie haben aber nur dann eine reale Überlebenschance, wenn sie nicht zu sehr an die Menschen gewöhnt werden.   

 

Ein typischer Tag in der Auffangstation könnte so aussehen:

 

6:30 Uhr:             Aufstehen

7:00 Uhr:            Tiere füttern, Käfige sauber machen

8:30 Uhr:             Frühstück

9:30 Uhr:             Arbeiten in der Auffangstation

11:00 Uhr:            Essensreste einsammeln, Käfige säubern

13:00 Uhr:            Mittagessen

14:00 Uhr:            Tiere füttern, Käfige säubern

16:00 -18:00 Uhr: Freizeit (schwimmen, wandern, lesen, faulenzen, etc.)

18:00 Uhr:             Abendessen und gemütliches Zusammensitzen

 

In der Auffangstation gibt es viele verschiedene Aufgaben und es wird erwartet, dass jeder seinen Teil dazu beiträgt. Die Arbeit beginnt um 7.00 Uhr mit dem Säubern der Käfige und dem Füttern der Tiere. Die Tiere haben ihre eigene innere Uhr. Das bedeutet, dass sie sich nicht an unsere Zeitvorstellungen halten, zum Beispiel, essen sie sehr früh am Morgen. Aber keine Sorge, auch wenn 7:00 Uhr sehr früh erscheinen mag, es wird in Guatemala schon sehr früh hell und vor allem die Morgenstunden sind angenehm frisch und machen das Aufstehen sehr leicht. Freizeit und Zeit zum Faulenzen hast du später am Tag, wenn die Hitze dies ohnehin erfordert.

 

Abgesehen von den täglichen Routineaufgaben, gibt es immer wieder spezielle Aufgaben, die erledigt werden müssen. Diese können sein: Konstruktion von Gehegen, Instandhaltung der Wege, Beschaffung von Nahrungsmitteln für die Tiere, Erforschung der normalen Essgewohnheiten in freier Wildbahn, etc.

 

Wenn du Tiermedizin studiert hast oder studierst, dann kannst du auch im medizinischen Bereich eingesetzt werden. Bitte teile uns deine Fachkenntnisse frühzeitig mit.

 

Eine der schönsten Momente ist die Auswilderung, die 2 bis 4 mal pro Jahr durchgeführt wird. Volontäre helfen dabei mit, geeignete Orte für die Freilassung zu finden (genügend Wasser und Nahrung und wenige Siedlungen in der Umgebung). Ausserdem müssen spezielle Käfige gebaut werden, die für die Freilassung benötigt werden. Anschliessend wird versucht, die Tiere während einem bestimmten Zeitraum zu beobachten, um sicher zu stellen, dass sie sich in der Freiheit wieder zurecht finden.

 

Die Auffangstation ist ein wirklich sehr besonderer Ort. Etwas für das Wohl dieser armen misshandelter Geschöpfe zu tun, ist eine sehr ehrenswerte Aufgabe und mit Sicherheit eine unvergessliche und prägende Erfahrung. Die wunderschöne Natur und die seltenen Tiere, die dich umgeben, sind Teil dieser unglaublichen Erfahrung. Man muss nur kurz innehalten und einmal genau hinschauen, um sofort zu merken, dass es sich absolut lohnt, Teil dieses Projektes zu sein.

Unterkunft

  • Gästehaus für Volontäre
  • 3 Mahlzeiten pro Tag

Die Tierauffangstation befindet sich auf einem 45 Hektar grossen Stück Land und liegt nur eine 10-minütige Bootsfahrt von der Stadt Flores und nicht weit vom Maya-Monument Tikal entfernt. Es besteht aus einem Quarantäneareal, einer Tierklinik, drei grossen Gehegen zur Rehabilitation, einem Käfig für Lufttransporte, einer Küche, Essens- und Arbeitsbereich, dem Haus der Mitarbeiter, dem Gästehaus und einem grossen Schwimmbecken.

Die Gehege der Tiere sind in den Dschungel ausgelagert, mit der Absicht ihnen die Ruhe zu geben, die sie brauchen und um Stress für sie zu reduzieren. Die Freiwilligen leben in einem grosszügigen Holzhaus, ebenfalls eingebettet im Dschungel. Die Unterkunft verfügt über komfortable Stockbetten aus Holz, einem grosszügigen Badezimmer und Elektrizität mit 110 Volt. Die Mahlzeiten werden in der grossen Küche gemeinsam eingenommen. Im Garten gibt es einen Swimminpool, der zu einer kleinen Erfrischung am Nachmittag einlädt. Die Anlage ist sehr grossflächig und schön hergerichtet. Es gibt viele Möglichkeiten das Leben im Dschungel zu geniessen und es hat allen Volontären grossen Spass gemacht, sich in die Natur zu integrieren und mehr über den Regenwald und seine Artenvielfalt zu erfahren.

Internet kann gegen eine geringe Gebühr oder in Internetcafes der Stadt Flores genutzt werden.

Anforderungen

Sprache:
Englisch- und/oder Spanischkenntnisse (Spanischkurs in Guatemala über uns buchbar!)

Voraussetzungen:
keine speziellen Vorkenntnisse notwendig

Mindestalter:
ab 18 Jahren

Impfung:
Nicht erfordert. Bitte frage bei uns und immer auch deinen Hausartz nach seinen Impfempfehlungen.

Versicherung:
Auslandskrankenversicherung wird erfordert. Umfassender Versicherungsschutz mit speziellen Tarifen für unsere Auslandsprogramme (ohne Selbstbehalt!) können über uns abgeschlossen werden.

Visa:
Touristenvisum für 90 Tage gültig. Weitere Informationen zu Visumsanforderungen bei uns und bitte setze dich auch mit dem zuständigen Konsulat in deinem Heimatland in Verbindung.

Details

Träger des Freiwilligenprojekts ist eine Tierauffangstation im Regenwald von Guatemala. Neben der Rettung und Rehabilitation von Regenwald-Tieren verfolgt die Auffangstation folgende Ziele:
  • Umweltschutz
  • Tierschutz
  • Forschung
  • Tiere aus den Fängen von Wilderern und illegalen Tierhändlern befreien und rehabilitieren
  • Tiermedizinische Forschug (tropische, wilde Tiere)
  • Durch gezielte Züchtung bedrohte Tierarten vom Aussterben zu bewahren
  • Umwelterziehung
  • Einkommensalternativen für Urwaldbewohner schaffen, sodass natürliche Ressourcen schonend genutzt werden

Seit ihrer Gründung wurde die Auffangstation stets ausgebaut und hat zusätzliche Aufgaben übernommen. Mittlerweile wird auch ein Umwelterziehungsprojekt unterstützt sowie Ökotourismus angeboten. Ausserdem werden Wiederaufforstungsarbeiten durchgeführt. Das Umwelterziehungsprojekt betreut insgesamt schon über 800 Schüler pro Jahr.

Tierauffangstation und Rehabilitationszentrum
Dies ist das Hauptprojekt. In Zusammenarbeit mit der guatemaltekischen Regierung ist die Auffangstation für die Pflege und Rehabilitation aller in Guatemala konfiszierten Tiere zuständig. Sie ist die grösste und fortgeschrittenste Einrichtung dieser Art in ganz Lateinamerika und betreut jährlich zwischen 400-600 Tiere, die 35 verschiedene Tierarten vertreten. Die Station wurde 1986 von guatemaltekischen Einheimischen gegründet, als sie mit Schrecken feststellten, dass ihre Natur und ihre Artenvielfalt nach und nach zerstört wurde. Ursprünglich wurde diese Einrichtung als Rehabilitationszentrum für Tiere, die auf dem Schwarzmarkt verkauft wurden, gegründet. Mittlerweile ist sie zu einer der wichtigsten Tierauffangstationen geworden und Dank ihres unermüdlichen Einsatzes für das Wohl der Tiere konnten viele tausende Tiere gerettet werden.

Umwelterziehung
Das Hauptquartier in Guatemala City bietet Lehrern aus der Umgebung die Möglichkeit an speziellen Trainingsprogrammen teilzunehmen. Ziel ist es, sie in Themen wie Umwelt- und Tierschutz fit zu machen, damit sie anschliessend an ihren Schulen Umwelterziehungsprojekte einführen können. Es ist nicht damit getan auf internationalem Niveau auf die Notwendigkeit des Tier- und Umweltschutzes aufmerksam zu machen. Vielmehr muss an den Schulen und der Bevölkerung von Guatemala selbst angefangen werden, Umweltbewusstsein und den Respekt vor Tierleben zu schaffen. Im Jahr 2002 wurde auf dem Gelände der Auffangstation ein neues Zentrum für Umwelterziehung eingeweiht. Dieses klärt einheimische Schüler und internationale Touristen über die Gefahren und Folgen des illegalen Tierhandels auf. Die Auffangstation selbst kann von den Gästen nicht besichtigt werden. Die Tiere sollen ungestört ihren Genesungs- und Rehabilitationsprozess fortführen können und so wenig Kontakt wie möglich zu Menschen haben. Ansonsten laufen sie Gefahr nach der späteren Auswilderung sofort wieder eingefangen zu werden.

Als Volontär hast du die wirklich einmalige Chance die Aufgaben der Auffangstation von innen kennen zu lernen und für den Schutz und Erhalt der Tiere mit zu kämpfen!

gl100_tierschutzprojekt

Quelle: Google Maps

Preise

            Dauer              
       in EUR         
          2 Wochen           420,-
          3 Wochen           595,-
          4 Wochen           770,-
       Zusatzwoche           165,-
Anmeldegebühr 50 EUR.


Im Preis inbegriffen:
  • Unterkunft
  • 3 Mahlzeiten pro Tag
  • Programm-Handbuch
  • Ansprechpartner vor Ort
  • 24h-Notfallnummer
  • Flughafenabholung
  • Organisation Freiwilligenarbeit
  • Teilnahmebestätigung

Im Preis nicht inbegriffen:
  • Flug
  • Auslandskrankenversicherung
  • Visa (wenn notwendig)
  • Fahrten mit öffent. Verkehrsmitteln vor Ort

Land

Landesinformation Guatemala

GuatemalaGuatemala charakterisiert sich durch seine landschaftliche Vielfalt, traditionelle religiöse Rituale und kulturelle Bräuche indigener Bevölkerungsschichten und die besten und grössten Wassermelonen der Welt.

Dieses kleine mittelamerikanische Land liegt am Pazifischen Ozean. Es hängt am südlichsten Zipfel von Mexiko und grenzt im Osten an Belize und hat dort auch einen schmalen Zugang zum Karibischen Meer. Im Süden sind Gutemalas Nachbarstaaten Honduras und El Salvador.

Guatemala nennt 110.000 km² Landesfläche sein Eigen, das ist ungefähr die Grösse von Portugal. Das Land ist Heim für über 12 Millionen Menschen, 2 Millionen davon leben in der Landeshauptstadt Guatemala City

Im nördlichen Teil des Landes in der Region Petén finden Besucher zumeist tropischen Regenwald mit einer sagenhaften Artenvielfalt. Obwohl seltener geworden, gibt es hier Hirsche, Affen und Tapire genauso wie Ozelots, Jaguare und Nabelschweine. Unter den Reptilien des Regenwaldes sind insbesondere zahlreiche Schlangenarten sowie Krokodile und Leguane hervorzuheben. Auch können viele verschiedene, zumeist sehr farbenprächtige Vogelarten beobachtet werden. Das Landesinnere von Guatemala, wo sich die Landeshauptstadt befindet, zählt zu den meist bevölkerten Gebieten des Landes. Das zentrale Hochland wird von Vulkanen mit bis zu 4.220 Meter Höhe überragt. Viele von ihnen haben das ganze Jahr über schneebedeckte Gipfel und sind perfekt geformt wie aus dem Bilderbuch. Das Hochland hat das ganze Jahr über angenehme Temperaturen zwischen 18 und 28 Grad Celsius. Die Küstenregion am Pazifik hat durchgehend feuchttropisches Klima und begeistert seine Besucher durch wunderschöne sandige Strände.

Die wohl bekanntesten touristischen Höhepunkte Guatemalas sind die antike Mayastadt Tikal, die hübsche Stadt Antigua, der Atitlán See und diverse sehenswürdige Vulkane und kleine Städtchen im Landesinneren und Hochland. Noch ungefähr 40% der Bevölkerung sind Indios zumeist Nachkommen der Maya. Die hohe Konzentration an einheimischen Volksstämmen und traditionellen Ritualen und Bräuchen geben Guatemala einen ganz besonderen Reiz.

Spanisch ist zwar die Amtssprache, aber vor allem unter der indianisch-stämmischen Bevölkerung werden noch viele Maya Sprachen gesprochen. Auch in das tägliche Leben und religiöse Bräuche sind viele Rituale der Maya eingeflossen. Zeugnis der interessanten Geschichte des Landes legen unzählige zum Teil noch gut erhaltene Maya Ruinen, die über das ganze Land verteilt sind. Auch die Menschen, selbst die jüngere Generation hält an den Traditionen ihrer Vorfahren fest. Viele kleiden sich in den farbenfrohen Trachten und pflegen ihre eigenen religiösen und kulturellen Feierlichkeiten.

Ganz egal ob man in den hektischen Strassen von Guatemala City umher schlendert oder einen der vielen Tempel der Maya erkundet, das Land hat wirklich sehr viele versteckte Schätze! Wassermelonen oder frische Mangos essen, im warmen Pazifk schwimmen oder sich durch den Dschungel schlagen, Guatemala hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Die Guatemalteken sind sehr herzliche, grosszügige und fröhliche Menschen und freuen sich ausländische Touristen in ihrem wunderschönen Land begrüssen zu dürfen.


Hier geht es zu den Auslandsprogrammen in Guatemala...

Fotos


Mehr Tiere und Natur Projekte

COSTA RICA - Volunteer Work in a National Park
Ein Freiwilligeneinsatz in einem der schönen Nationalparks in Costa Rica ist eine einmalige Gelegenheit die Naturwunder des Landes auf arbeitende Weise kennen zu lernen.
COSTA RICA – Sea Turtle Protection, Area Pacuare
Ziel dieses Projektes ist es, die Eier der Meeresschildkröten zu schützen und damit das Wachstum der Population der Tiere im Atlantik zu unterstützen und zu begünstigen.
COSTA RICA – Sea Turtle Protection, Playa Cabuyal
Wirke als Freiwilliger Helfer in einem Projekt mit, das zum Erhalt der seltenen Meeresschildkröten in Costa Rica ins Leben gerufen wurde.
COSTA RICA – Sea Turtle Protection, Nicoya Peninsula
Helfe dabei mit bedrohte Meeresschildkrötenarten in Costa Rica zu schützen und für deren Erhalt beizutragen!
COSTA RICA - Save Sea Turtles in a National Park
Während deiner Freiwilligenarbeit in dem Nationalpark Corcovado wirst du mithelfen die bedrohte Meereschildkrötenart zu schützen und deren Bestand zu kontrollieren.

Empfohlene Projekte

CUBA – Spanish Course in Havana
Lerne Spanisch auf der Trauminsel Kuba in der nostalgischen Stadt Havanna!
ECUADOR - Teaching Placement at a Local School
Volontäre unterstützen die Lehrkräfte tatkräftig beim Vorbereiten und Gestalten des Unterrichts.
ECUADOR - Working at Local Schools
Das Ziel der Organisation ist die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation und der persönlichen Perspektiven der Shuar-Jugendlichen.
CHILE - Volunteering
Zeige soziales Engangement und bringe dich in einem Freiwilligenprojekt deiner Wahl in Chile ein!
BOLIVIA - Live and Work with an Indigenous Community
Arbeite als Volontär in einer kleinen Urwaldgemeinde in Bolivien! Leiste Unterstützung und lerne dabei die Traditionen der Tacana Indianer kennen!
South America Inside on Facebook

Web Development by Interactivar Ltda.